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| Private
Altersvorsorge - aber welche? |
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| Mit welchen
Geldanlagen Sie für die Rente optimal vorsorgen |
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| Leistungsvergleiche
aus
Wirtschafts- und Verbraucher-
zeitschriften |
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Seit
mehr als 17 Jahren weiss der Kunde unsere vergleichende Ver-sicherungsvermittlung
zu schätzen. Denn: Anders als üblich legen wir
beim Be-ratungsgespräch Leistungsvergleiche aus renommierten
und unabhängigen Zeitschriften
vor (Warentest, Finanztest, DM, Handelsblatt, Capital, Wirt-schaftswoche). |
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Der Vorteil für
den Kunden: Er kann - im direkten Marktvergleich
- die Qualität unserer Angebote selbst überprüfen.
So vermeidet er das Risiko, bei einer teueren und leistungsschwachen
Gesellschaft womöglich viel Geld zu ver-lieren. |
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Unsere
Angebote:
deutsche und europäische Spitzenversicherer |
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Wir
bieten unseren Privat- und Firmenkunden die Vorsorgetarife von
mehr als 20 Lebensversicherern an - darunter leistungsstarke
deutsche Unternehmer und renommierte europäische Versicherer
wie Axa Leben, die Schweizer Rentenanstalt und die schwedische
Skandia.
Die zahlreichen Angebotsvarianten für die Altersversorgung
sind für den Laien inzwischen kaum mehr überschaubar.
Deshalb: Wir klären, welche An-lageform
im Einzellfall die geeignete ist - je nach der individuellen
Situation und den persönlichen Vorgaben des Sparers (Anlagezeitraum,
familiäre und steuerliche Gesichtspunkte, Sparerfreibeträge,
Sonderausgabenabzug u.a.). |
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Wir vermitteln unter anderem : |
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Neue
Leben . Nürnberger . Axa .
Aspecta . Schweizer Rentenanstalt .
HDI Victoria . Allianz . Provinzial Schleswig
Holstein . Deutsche Beamten . Alte- Leipziger
. Skandia . DBV Winterthur .
Gerling |
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Warum gerade diese Unternehmen
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Ob
es um Renten-, Lebens-, Risiko- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen
geht: Hier finden Sie die Tarife, die zum Besten gehören, was
derzeit auf dem Versicherungsmarkt angeboten wird. Beispiel
Lebensversicherung: Hier empfehlen wir vor allem die "Neue
Leben", eine Tochtergesellschaft der Hamburger und
Bremer Sparkasse, die in Leistungsvergleichen der Wirt-schaftspresse
seit Jahren regelmässig Spitzenplätze belegt.
Das gleiche gilt für die "Alte
Leipziger" im Bereich der Berufsunfähigkeits-versicherung.
Kunden, die einen Lebensversicherungsvertrag bei einer leis-tungsschwachen
Gesellschaft abschliessen, können sehr viel Geld verlieren.
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Zahlreiche
Untersuchungen zeigen:
Die Leistungsunterschiede sind erheblich |
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Die
Stiftung Warentest verglich die tatsächlichen Auszahlungen
deutscher Lebensversicherer nach einer Vertragsdauer von 27
Jahren: Bei einem Mo-natsbeitrag von 250,- DM zahlte das beste
Unternehmen knapp 60.000,-DM mehr aus als das schlechteste.
Und immerhin noch 38.000,- DM mehr als der Durchschnitt aller
Gesellschaften. |
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Unser
Auswahlkriterium:
Tatsächliche Leistungen
statt unsicherer
Zukunftsversprechungen |
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Wir
empfehlen unseren Kunden nur solche Unternehmen, die in der
Ver- gangenheit nachweislich die besten Ergebnisse erzielt
haben. Dazu raten auch Verbraucherverbände und Fachzeitschriften,
die seit Jahren heftige Kritik an der Verkaufspraxis bei Lebensversicherungsverträgen
üben.
Der Vorwurf: Bei den heute versprochenen Ablaufleistungen
in Beispielrech-nungen und "persönlichen Angeboten"
für den Kunden handele es sich häufig um geschönte
Zahlen.
"Falsche Versprechen"
(Vgl. Finanztest, Nr. 2/94)
"Schlicht gelogen"
(Wirtschaftswoche, Nr. 38/93)
"Angelockt und abgespeist"
(Die Zeit v. 9.7.93) In einem Beitrag der 'Zeit' vom 12.11.98
heisst es dazu:
"...Ein ebenso offenes wie skandalöses
Geheimnis ist, dass Versicherer ihren Kunden aus Wettbewerbsgründen
heute in ihren Beispielrechnungen mehr vorrechnen, als sie
in Zukunft werden halten können..."
("Die Zeit" vom 12.11.1998)
Andernorts ist man da weiter: Aus Gründen des Verbraucherschutzes
sind Prognoserechnungen in England und in der Schweiz generell
untersagt. |
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Klassische
Vorsorge
Der Weisheit letzter Schluss?
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Klassische Renten- und
Kapitallebensversicherungen sind nach wie vor die beliebteste
Form der Altervorsorge.
Doch viele Anleger wollen sich mit einer Durchschnittsverzinsung
von 5 bis
6% pro Jahr nicht mehr zufrieden geben. |
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| Steuersparmodell |
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Seit dem 1.1.2002 kann jeder Arbeitnehmer verlangen, dass
ein Teil seines Bruttogehalts in einer betrieblichen Altersversorgung
angelegt wird.
Dieser Gehaltsteil unterliegt nicht der Einkommenssteuer mit
dem persön-lichen Spitzensteuersatz. Ausserdem sind die Beiträge
- unter bestimmten Voraussetzungen - bis zum Jahre 2008 zusätzlich
von Sozialabgaben befreit. |
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Betriebliche Altersvorsorge |
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-
Direktversicherung
-
Pensionskasse
-
Unterstützungskasse
-
Gesellschafterversorgung
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Die
neue "Riester-Rente":
Nicht immer die erste Wahl |
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Mit Zulagen
und Steuervergünstigungen fördert der Staat ab 2002 die private
Altersvorsorge.
Doch längst nicht für jeden lohnt die Förderung.
Unter der Überschrift: "Die Tücken
der Riester-Rente" weisen Zeitschriften auf Nachteile
hin, die in der Werbung meist unerwähnt bleiben.
1. Laufende Rente
statt Auszahlung
2. Volle Besteuerung
der Altersrente
3. Vergleichsweise
niedrige Renditen
4. Rückzahlungspflicht
für Auslandsrentner |
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Fazit: In jedem einzelnen Fall gilt
es genau abzuwägen, ob nicht renditestarke Geldanlagen ohne
die "Riester-Förderung" die bessere Lösung sind. |
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| Unser
Konzept:
Integrierte Finanzberatung |
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Wir zeigen Ihnen den Weg,
wie Sie Ihre Altersversorgung optimal gestalten können.
Mit unserem Konzept der integrierten Finanzberatung berücksichtigen
wir alle Aspekte, die für die langfristige Vermögensplanung
wichtig sind. Angefangen beim Sparerfreibetrag im Zusammenhang
mit anderen Kapitaleinkünften bis hin zur Besteuerung der Rente
im Pensionsalter. |
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